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Der aktuelle Wochenspruch

aus dem „Anthroposophischen Seelenkalender“ von Rudolf Steiner

am heutigen Montag, 16. Februar 2026:




Die Welt, sie drohet zu betäuben
Der Seele eingebor'ne Kraft;
Nun trete du, Erinnerung,
Aus Geistestiefen leuchtend auf
Und stärke mir das Schauen,
Das nur durch Willenskräfte
Sich selbst erhalten kann.




Die 52 Meditationssprüche für die Wochen des Jahres schuf Rudolf Steiner in den Jahren 1911-1912. Sie sind die einzigen von ihm selbst veröffentlichten Meditationsformeln.

Im Vorwort zur Erstausgabe dieses „Anthroposophischen Seelenkalenders“ schrieb Steiner: „Es ist an ein fühlendes Selbsterkennen gedacht.“ Wer dennoch etwas über die Hintergründe erfahren will, kann dies im Heft 37/38 der „Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ (hier online) oder z.B. auf AnthroWiki.


Gespiegelter Spruch

Südhalbkugel

So fühl ich erst mein Sein,
Das fern vom Welten-Dasein
In sich sich selbst erlöschen
Und bauend nur auf eignem Grunde
In sich sich selbst ertöten müsste.


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