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Der Schmetterling ~ Nr.127 Sonntag, 19. Juli 2026 0151-5737-5277 ~ www.lfl-siegen.de |
Zu bergen Geistgeschenk im Innern,
Gebietet strenge mir mein Ahnen,
Dass reifend Gottesgaben
In Seelengründen fruchtend
Der Selbstheit Früchte bringen.
Sehr kritisch äußert sich der Pädagogik-Professor und frühere Lehrer Klaus Zierer zu den am Johannitag an die Bundesbildungs- und Familienministerin übergebenen Handlungsempfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ ~ wo er selbst Mitglied ist. Die meisten Argumente in diesem langen Interview sind uns wohl nicht neu, und es fällt leicht, mit Zierers leidenschaftlichen Plädoyers für eine in Bezug auf Elektronik reflektierte und geschützte Kindheit, Jugend und Pädagogik zu sympathisieren. „Nach Auffassung des Bündnisses für humane Bildung“, heißt es einleitend, „verfehlte die Kommission damit ihren eigentlichen Auftrag: den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Risiken digitaler Medien.“
Ein verdienstvoller Schwimmer gegen den Strom also, dem die meisten von uns in der Hauptsache beipflichten. Heute aber lenke ich den Blick einmal auf zwei Punkte, die vielleicht nur nebensächlich scheinen: Erstens werden im Interview mit keiner Silbe die wirtschaftlichen Profiteure des „Brandbeschleunigers Digitalisierung“ genannt, die ja zweifellos den heillosen Druck auf die Schulen mitverantworten.1 Und zweitens geht Zierer offenbar durchgängig davon aus, dass niemand anderes als der Staat die Schulen betreibt: Auch wo man seiner poetisch-wuchtigen Bemerkung „Das Haus der Schule muss neu gebaut werden“ nachgeht, ist mit „Bildungssystem“ stets das traditionelle, staatlich organisierte und beaufsichtigte gemeint (bei dem Zierer vermutlich selbst beamtet ist). So ergibt sich wohl der gewisse Hang des Artikels zu „Regeln“ und „Verboten“ ~ statt die Tür aufzuschubsen zu einem selbstverwalteten freien Geistesleben!
Merkwürdig genug: Es geht Zierer explizit in einem hohen Sinn um das „Denken“ als (einen) Gehalt von Bildung. Das ist zu begrüßen und knüpft an beste, unvollendete Zeiten der Bildungs-Hoffnungen an. Insofern hat der Digitalisierungs-Klamauk einen überraschenden positiven Effekt? Doch jetzt der Widerspruch: Wo Menschen sich nicht von Maschinen (und ihren wirtschaftlichen Nutznießern) das Denken abnehmen oder lenken lassen wollen, wo sie insbesondere ihren Kindern nicht das Denkenlernen verunmöglicht sehen wollen ~ dort sollten sie es, und die Stätte in der es gepflegt wird, weiterhin willig einem staatlichen Regelmechanismus überlassen? Warum eigentlich?
Klaus Zierer hat auch vor einigen Jahren das Buch geschrieben: „Demokratie in die Köpfe: Warum sich unsere Zukunft in den Schulen entscheidet.“ Auch hier große Sympathie bei Waldorfs! Geschenkt, dass neben den Köpfen auch andere Körperteile Ziel der Waldorfpädagogik sind. Aus diesem Befund, dass sich „unsere Zukunft in den Schulen entscheidet“, hat Rudolf Steiner vor über 100 Jahren mit einem „Festes-Akt der Weltenordnung“ ein neues Schulwesen in die Welt gesetzt. Nur zeigt sich auch hier: bei der Suche nach sozusagen angenehmen politischen Bündnispartnern wird, wer von Steiners Impuls her kommt, irgendwann stets auf die Gretchenfrage der Staatlichkeit von Schule stoßen. Bessere Unterrichtsmethoden zum Erlernen von Demokratie: immer gerne, nicht nur auf diesem Lernfeld! Letztlich ist aber mit „Demokratie“ träumend etwas gemeint, was weit über den ursprünglichen Sinn dieses Wortes, nämlich über „staatliche“ Abstimmungsregeln hinausgeht ~ deren sinn-gemäßes Funktionieren in jeder, also auch in unserer Gegenwart heftig hinterfragt werden kann. Das Gemeinte ist eher mit „gesellschaftlichem Zusammenhalt“ zu umschreiben, oder vom Individuum aus: „Unser demokratischer Impuls zielt aber auf eine vollumfängliche Mitgestaltung der Gesellschaft.“ (Johannes Mosmann, siehe Link). Und dies kann garantiert nicht vom Staatlichen aus gemanaged werden. Redlich war sozusagen der Beutelsbacher Konsens, dessen Knappheit man kurzerhand so lesen kann: Das ist das, was staatlicherseits zu „Demokratie in Schule“ zu sagen wäre; den inhaltlichen Input müssen Andere geben. Wir würden sagen: das Geistesleben. 2
Noch ein zweiter aktueller Seitenblick dazu: In NRW wurde kürzlich die LehrerInnenausbildung reformiert. Findet sich darin der oben gemeinte Rettungsimpuls „Demokratie in die Köpfe“ wieder? Wenn man die Mitteilung des Ministeriums liest oder Pressemeldungen, meint man: eher nicht. Es scheint sich eher um Alltagsgeschäft zu handeln: Die Ausbildung wird halt immer mal ein bisschen reformiert. Der Verband Bildung und Erziehung allerdings lobt in seiner schriftlichen Stellungnahme: „Eine große Stärke der Reformen besteht in der klaren Verankerung von Demokratiebildung als zentrales Ziel schulischer Arbeit und der Lehrkräfteausbildung. Bereits im Studium, über die Praxisphasen hinweg bis hin zum Vorbereitungsdienst wird eine Stringenz sichtbar: Studierende und Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sollen nicht nur Fach- und Methodenkompetenzen erwerben, sondern zugleich in der Lage sein, Schülerinnen und Schüler demokratisch zu bilden und zu einem respektvollen, pluralitätsfähigen Handeln anzuleiten.“ Es sei dahingestellt (man kann es nachlesen), ob der Wurf diesbezüglich so groß gemeint ist, wie der VBE herausliest ~ vielleicht hat man nur keine Lust auf heiße öffentliche Debatten und stellt diese Aspekte der Demokratiebildung deswegen nicht werbend in den Vordergrund. Denn beim jetzt neu im Lehramtsausbildungsgesetz (LABG) verankerten „jederzeitigen Eintreten“ der KandidatInnen für die FDGO klingen bei Älteren vielleicht Erinnerungen an den unseligen „Radikalenerlass“ an …?
Aber nun beachten wir, was der VBE an das Lob unmittelbar anschließt: „Diese Kompetenzen sollten nicht nur mit Blick auf die Prüfungspraxis anhand klarer Leitlinien operationalisiert werden, um der Gefahr von Willkür oder einer politischen Einflussnahme bereits im Vorfeld entgegenwirken zu können. Zudem bedarf es Zeit, Fortbildungen und personeller Ressourcen, um die Ziele einer Demokratiebildung umzusetzen. Ohne entsprechende Rahmenbedingungen droht deren Verankerung ein symbolischer Akt zu bleiben.“ Da spricht Erfahrung: Wenn Pädagogik von oben herab (womit leider nicht das Geistige, sondern der Staat gemeint ist) organisiert werden soll, muss man auf allerlei achten: auf Operationalisierung, damit die Ziele nicht Papier bleiben; man muss üble Missbrauchsmöglichkeiten verhindern; man muss Ressourcen genau passend umschaufeln oder herbeibekommen. Und vielleicht blinzelt noch mehr durch: die Befürchtung, dass auch diese x-te Reform nicht soo viel verbessern wird; denn die Gesellschaft geht ihren eigenen Gang …
Meine These also: Es macht Sinn, auch in der Pädagogik sich der „Grenzen der Wirksamkeit des Staates“ bewusst zu sein. „Denken“ und sein Raub durch Digitalisierung war das erste Beispiel, „Demokratie“ das zweite. Die Gretchenfrage ist also nicht als Bekenntnis oder Qualitätsurteil gemeint, denn LehrerInnen an staatlichen Schulen mögen vieles besser machen als bei Waldorf, staatliche Schulen sogar insgesamt „besser sein“. Man sollte nur seine Erwartungen strukturieren in Bezug auf „unsere Zukunft“: Was genau erhofft man sich, und von wem?
„Denken“ ~ ist das nur das, was die KI uns „abnehmen“ kann? Haben wir es also schon gekannt und gekonnt? Oder vibrierte da noch mehr als kopfig-„Kognitives“, und öffnete sich ein Horizont vor uns, seit wir in Rudolf Steiners Philosophie der Freiheit, dem Grundlagenwerk der Anthroposophie, verwundert hörten, dass unser Subjekt „selbst von des Denkens Gnaden“ lebt, so dass sich hier ein Weg in eine westliche Spiritualität öffnete?
„Demokratie“ ~ hatten wir die denn schon zufriedenstellend erreicht, in einer herrschenden bundesrepublikanisch politisch-korrekten Haltung? Und müssten diese nun nur „schützen“ oder, entstaubt und bunter gemacht, zurückholen? Oder gingen unsere Träume weit darüber hinaus? Siehe dazu eben das genannte Büchlein „Die erweiterte Demokratie“ von Johannes Mosmann. Auf einer tieferen Ebene erklärt uns Rudolf Steiner, dass wir solche Träume haben, in seinem berühmten Vortrag „Was tut der Engel in unserem Astralleib?“ (in GA 182 📄).
In beiden Punkten, „Denken“ und „Demokratie“, würde man einen Horizont wegwischen, einen Weg abschneiden, wenn man nur Gehabtes schützen oder zurückholen will. Soll Schule das so machen, ein Ort der Schmalspur-Welt ohne diese Horizonte sein? Einfacher ist das ~ nur dass der Mensch an sich nicht geneigt ist, seine Träume zu unterdrücken, und dann gibt es Durcheinander. Oder soll ihre Welt so groß wie die große Welt sein, oder sogar größer, weil ja die neu ankommenden Menschen sie beleben wollen? Wenn letzteres, dann muss sie sich in eigener, „geistiger“ Verantwortung gestalten können, dann kann sie nicht durch den Staat bestimmt werden.
M.C.
… in den Sommerferien! Das LVR-Freilichtmuseum Lindlar setzt mit einem bunten Ferienprogramm Akzente für Kinder ab 6 Jahren. Da gibt es weniger käufliche Rundum-Bespaßung, sondern eher Anregungen, aus denen sich auch zukünftig etwas machen lässt, wie z.B. das Schnitzen für Kinder ab 8 Jahren. Damit die Erwachsenen-Antwort „Langeweile ist gesund!“ auf fruchtbaren Boden fällt. Denn was braucht man für einen Sommertag mehr als ein Taschenmesser?
… wird auch zukünftig der bisherige Macher des Schmetterlings haben! Meine Frau und ich verlassen das Siegerland. Wir werden weiterhin von Waldorfschule berührt sein ~ aber eben nicht mehr in der Region von „Lernen fürs Leben“. Und es wäre nicht passend, wenn ich aus der Ferne versuchen würde, den Schmetterling weiter zu verantworten. Was aus ihm wird, warten Sie bitte ab ~ oder nehmen es selbst mit in die Hand! Zunächst ist ja Sommerferien-Pause.
Und nun sage ich vor allem Danke ~ unter anderem für den ein oder anderen Zuspruch, der gut getan hat! Darüber hinaus danke ich Ihnen ernsthaft, weil Sie trotz meiner vielen spröden Schroffheiten oder auch Unausgegorenheiten die Zahl der Abmeldungen vom Schmetterling klein gehalten haben. Mir ist klar, dass das oft schwer erträgliche Kost war. Selbstgerechte Ergüsse, besonders in der Anfangszeit im „Klappspiegel“, selbstverliebtes Nachtreten?
So war es allerdings nie gemeint, sondern ganz sachlich. Den unsäglichen Unfug, den wir erlebt hatten, hielt ich noch lange für revidierbar. Wir halten ihn auch heute noch (oder schon) für aufarbeitbar ~ das haben wir am letzten Donnerstag bei einem schönen sommerlichen Rück- und Vorschauabend zusammen festgestellt. Aufarbeitung: je früher desto besser, denn man wünscht keinem Menschen ein Leben mit derartiger Verfestigung. Da hilft ja auch keine private Spiritualität, kein Opfer, wie das Matthäusevangelium 5, 23f weiß: gewollte und initiative Begegnung wäre nötig, und wir wären für sie offen. Siehe oben den ersten Beitrag: eine „gute Schule“ kann es ja wieder werden, nicht aber, ohne neue Taten, das was für uns das Herz einer lebendigen Schule (natürlich auch Förderschule!) ausmacht.
Eine solche lebendige Schule hatten wir; und da man sie nicht hopplahopp neu gründen kann, dürfen Sie uns nicht verdenken, dass wir so lange den Blick auch auf das Vergangene gerichtet haben. Nicht, weil wir daran kleben, sondern um es auszuwerten, um Wertvolles mitzunehmen.
In diesem Sinne sollten im Schmetterling ein paar Ereignisse noch chronistisch festgehalten werden, natürlich stets nur so konkret benannt, wie es juristisch zu empfehlen war. Und vor allem sollten die noch aufploppenden oder auch im Rückblick erscheinenden Einzelheiten in einen sinnvollen Kontext gestellt werden. Das ganze unsinnige Drama ist ja nur innerhalb der bestimmten, überall bemerkten Drift unserer Gesellschaft, getreulich gespiegelt im Waldorf-Verbandswesen, vorstellbar gewesen. Und somit konnte und kann man immerhin einige Erkenntnis daraus schlagen. Und, wie öfters angedeutet: im Zuge unserer bewussten Arbeit am Schulkonzept wachten wir insbesondere für die Elemente unserer Selbstverwaltung erst so richtig auf, die wir an der ehemaligen Schule zum Teil zu träumerisch-selbstverständlich, zu nachsichtig vollzogen haben, so dass wir die Attacke zu spät merkten bzw. wahrhaben wollten. Lernen fürs Leben! Insofern war die gedankliche Aufarbeitung für mich nie Privatsache, sondern objektiv als Anregung an „die Bewegung“ gedacht.
Natürlich waren bei weitem nicht alle inhaltlichen Schmetterling-Beiträge mit der alten Schule verknüpft. Mit der erhofften neuen aber schon! Immer wieder gab es überregionale aktuelle Themen, die mir die Woche über begegneten und die für mich jeweils ganz klar den Hintergrund unseres Projektes berührten. Ich war dann so frei, solche Themen zu durchdenken, so gut ich es konnte, und das Ergebnis rundzuschicken. Das mag unüblich sein für eine Schulgründungsinitiative, aber für mich gehören solche Hintergründe ebenso notwendig zu einer Gründung wie die Grundstücks- und LehrerInnensuche. Das fertige, kopierbereite Waldorf-Programm, auch für Heilpädagogische Schulen, liegt zwar heute perfekter vor als je (passend zum Markenzeichen), aber die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass irgendetwas nicht stimmt. Es wird unter anderem das sein, was Steiner schon befürchtete: Wenn die Waldorf-Schwärmer „nicht auch den Mut dazu bekommen, die Loslösung der Schule vom Staat anzustreben, dann ist die ganze Waldorfschul-Bewegung für die Katz, denn sie hat nur einen Sinn, wenn sie hineinwächst in ein freies Geistesleben.“ 3 Vielleicht haben 100 Jahre erfolgreiche Waldorf-Nischen-Lösung dazu geführt, dass man jetzt auch mental in der Nische steckt, dass man den halben oder dreiviertel Steiner, nämlich den Entstaatlicher, aus dem Pädagogen heraussondern zu können glaubt. Das ist eine freiwillige Selbstverstümmelung, denn die organisatorische Nischenlösung ist so schlecht ja gar nicht: von der staatlich anerkannten und bezuschussten „Ersatzschule“ wird erwartet, dass sie mental über den Tellerrand blickt und das Schulwesen durch ihre eigene Art bereichert.
„Quo vadis Waldorf?“ bleibt für uns alle spannend. Der Blick ins Verbandsunwesen allerdings mag für viele mittlerweile eher ermüdend sein. Wenn man ehrlich ist, fühlen sich erschreckend wenige Waldorf-Menschen hier in puncto Interessenvertretung, geschweige denn hinsichtlich Gemeinschaftsbildung, verbunden; und auch dies hat Gründe, die aufzuarbeiten wären. An die Leerstelle aber ist unbedenklichere Machtausübung von oben nach unten, gestützt durch das „Markenzeichen“ und durch Netzwerkerei, getreten.
Interessanter also ist, was Einzelne machen, jeder an seinem Ort vielleicht sogar in Ermangelung von Gemeinschaft, insbesondere aber einzelne Initiativen, für die Gott sei Dank noch Raum ist: wie eben unsere „Lernen fürs Leben“-Gemeinschaft, die wir am Donnerstag wieder herrlich pulsieren fühlten.
Meine persönliche Bitte deswegen: bleiben Sie unserer Schulgründungsinitiative treu! Mehr noch: kommen Sie näher heran! Wir brauchen Sie! Und es wird sich „lohnen“!
Vielleicht ist auch jemand unter Ihnen, der diesen Newsletter weiterführen möchte! Ich habe mein Schmetterlings-„Konzept“ oben auch deswegen breit geschildert, damit Sie sich jetzt ein Herz fassen und sagen: Jetzt mach’ ich es endlich mal ganz anders und vernünftig! Die Technik ist auch bestens für gemeinschaftliches Arbeiten vorbereitet! Im Vorstand wird man Sie willkommen heißen!
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Zu gegebener Zeit wird der Schmetterling oder sonst jemand sich melden, hoffentlich mit Neuigkeiten: zum Grundstück, wozu wir heute leider noch immer nichts Neues mitteilen können, und zu unserem offiziellen Vereinsumzug ins Oberbergische, der sich auch ein bisschen verzögert hat.
Jetzt aber zunächst: schöne Ferien-, Urlaubs- und Sommerzeit!
Martin Cuno
1 Ansonsten wird jedoch dieser Punkt „Wirtschaftsinteressen statt Pädagogik“ vom Netzwerk „Die pädagogische Wende“ um Ralf Lankau auch immer wieder thematisiert; er schreibt hier: „… die Arbeit zahlreicher Lobbyisten, die alleine in Deutschland eine Milliarde Euro pro Jahr zur Beeinflussung der politischen Entscheidungsträger einsetzen, zahlt sich aus“. ⇑
2 Meine Links benutzen oft das Format „Sprung an eine bestimmte Textstelle“; ich hoffe, dass dies auch auf Ihrem Gerät funktioniert: sonst suchen Sie bitte nach der Formulierung, die im jeweiligen Link versteckt ist. ⇑